wir feiern uns selbst als Geschnek an uns selbst, rituale

Es ist ernüchternd, wenn grosse Seelen beginnen intime und euphorische Arbeit zu tun und sie erkennen, wie sehr sie von ihrer Essenz und Ganzheit getrennt sind.

 

Auch wenn sie spirituelle Gaben besitzen, welche ihnen mehr oder weniger bewusst sind, besteht eine schmerzhafte innere Trennung dazu. Am besten erkennbar ist diese Trennung, wenn wir damit beginnen intime Schattenarbeit, sexuelle Aktivierung zu tun und die Kunst der Intimität kultivieren.

Zu erkennen, wie viel wir in unser Unterbewusstsein verdrängt haben, wie sehr ungefühlte Aspekte unsere täglichen Handlungen beeinflussen, ist das Eine.

 

Zum anderen ist die Erkenntnis, wie wenige Zeit und Bemühung wir uns nehmen eine intime und konstante Beziehung zu unserem Ganz sein zu kultivieren, erschütternd.

 

Es ist bekannt, dass unser Ego alles beim Alten lassen will, auch wenn es uns in Einsamkeit, Mangel, Sucht oder Oberflächlichkeit festhält. Es ist bekannt und somit Geborgenheit spendend.

 

Intimität lehrt uns unsere Grundbedürfnisse, wie z.B. nach Geborgenheit, Liebe oder Wachstum auf weniger destruktive Art und Weise zu erlangen, in dem wir intim werden mit dem was uns steuert und uns im Mittelmass oder Schmerz festhält.

 

Durch unsere Wünsche kommen wir zur Auflösung und Integration unseres Schattens. Es stellt sich ein warmes, kribbeliges und lebendiges Gefühl im Körper ein. Wir werden fähig, die Augen offen zu halten und genau hinzuschauen, was das Leben von uns will.

 

Wir geben den Willen des Ego's dem göttlichen Willen ab und fühlen die tiefe Erleichterung eines intimen spirituellen Lebens. Ja, es ist euphorisch. Hingabe ist eine uralte Erinnerung an eine stimmige Beziehung zwischen unserer Seele und dem Rest der Welt.

 

HINGABE IST EINE URALTE ERINNERUNG AN EINE STIMMIGE BEZIEHUNG ZWISCHEN UNSERER SEELE UND DEM REST DER WELT

 

 

 

 

Solange unsere sexuelle Kraft schläft und unsere Engstirnigkeit uns in der illusorischen Sicherheit festhält, kann sich das NEUE nicht offenbaren.

 

Und das ist gut so. 

 

Denn wenn wir dieser Qual des Ego's für eine Weile ausgesetzt sind, und das kann eine sehr lange Weile sein, und sie uns bewusst wird, desto bereiter werden wir, aus diesem Nullpunkt, ein neues, intimes und euphorisches Leben zu kreieren. Eines, welches wirklich UNSERES ist.

 

Ein erster Schritt besteht darin, dass wir uns über folgendes bewusst werden:

  • Wie viel Zeit und Bemühung nehme ich mir tatsächlich für meine innere Arbeit und spirituellen Ausrichtung?
  • Habe ich schon erwähnt, dass ein Euphorisches Leben in der Fülle unsere absolute Ehrlichkeit bedingt?
  • Welche einschränkenden Verhaltensmuster hindern mich daran, mich weiter zu entwickeln, Neues in mein Leben einfliessen zu lassen?
  • Kann ich mir vorstellen meinen eigenen Willen mit dem des göttlichen Willens auszutauschen, im Wissen, dass der göttliche Wille FÜR MICH ist?

ritual

Rituale sind dazu da, uns von unserem Alltagsbewusstsein in ein erweitertes Bewusstsein zu begleiten.

 

Rituale vertiefen unsere Wahrnehmung und schulen die Fähigkeit unseren Fokus zu halten.

 

Rituale zeigen unsere innere Reise auf.

 

Sie öffnen den Raum für die Zwiesprache zu unserem höheren Selbst.

 

Rituale sind eine Brücke zur Euphorie.

 

Das Maskuline, dein Spirit, dein Partner, dein Coach, die Instant die dich führt und begleitet wartet am Ende dieser Brücke und unterstützt dich dabei tiefer zu gehen.

 

Hier leben wir die Erlaubnis vom Gewohnten ins aussergewöhnliche zu gehen und unseren Genius in der Hingabe zu empfangen.

 

Jedes Ritual ist eine Auferstehung nach dem Tod des Gewöhnlichen.

 

Rituale sind uralte Strukturen und magische Momente, die über viele Äonen kreiert worden sind und die ein tiefe Chance auf Heilung unserer Psyche und unseres Körpers mit sich tragen. Die Codes tragen die Kraft der Initiation, des Überganges und der Vollendung.

 

Die Konstanz in unsere spirituellen Praxis gibt uns das Gefühl der Sicherheit in uns, eine Seelenanker.

 

Die Penetration des Maskulinen Empfangen

 

Am Anfang unserer Arbeit haben wir uns für die maskuline Energie geöffnet und uns auf die hingebungsvollen Körpermudra eingelassen.

 

Dann haben wir uns dafür geöffnet uns für ihn zu öffnen.

 

Als nächstes haben wir ihm in unserem Altar geehrt und um seine Anweisung gebeten.

 

Und jetzt öffnen wir uns für seine Penetration.

 

Der Maskuline Genius ist wie ein Samen, der nur Fülle und Euphorie kreieren kann, wo er ein offenes und empfängliches feminines System antrifft.

 

Das Feminine öffnet sich für seine Penetration.

 

Empfänglichkeit ist DAS Geschenk des Femininen an das Maskuline. Das ist ein unterschätztes Geschenk.

 

 

Sie ist eine grosszügige Empfängerin.

 

Das heisst: Es mag sein, dass er nur ein wenig gibt und die erblüht und öffnet sich in den schönsten Gefühlen und Farben.

 

 

 

Ihre Empfänglichkeit ist eine wichtiger Baustein für das Gelingen der Kreation.

 

Hier ist sie diejenige die in aller Souveränität wählt wie sie auf sein Geschenk, seine Besamung, seine Aufmerksamkeit reagieren will.

 

Wenn das Feminine sich dazu entscheidet ihn vollkommen zu empfangen, entsteht Fülle.

 

DEVOTION PRAXIS

 

Wähle einen Phallus deiner Wahl.

 

Hier findest du Beispiele: https://www.etsy.com/de/market/obsidian_dildo

 

 

 

Komm in die Körpermudra: Kniee dich hin, Kniee und Füsse zusammen, dein Gesäss ruht auf den Fersen. Verneige dich und lege deine Stirne auf den Boden und halte den Phallus in deinen Händen, deine Arme sind für 1 Minute ausgestreckt.

 

Erlaube es deinem Körper sich vollkommen zu öffnen.

 

Nach der ersten Minute, veränderst du deine Körperhaltung: Bleibe auf den Knieen, richte deine Wirbelsäule auf, öffne deine Kniee auseinander, dein Gesäss bleibt auf den Fersen. Lege den  Phallus zwischen deine Beine. Lege deinen Kopf nach hinten, öffne deinen Mund, so dass er zum Himmel geöffnet ist. Dein Oberkörper sollte eine Linie bilden.

 

Öffne dein System für seine Penetration. Erlaube es dir zu fühlen, wie du dich für ihn öffnest. Bleibe hier für 3 Minuten.

 

Nach diesen 3 Minuten, nimmst du mit der rechten Hand den Phallus und du nimmst dir Zeit ihn langsam in deine Pussy zu schieben. Bitte sorge gut für dich und wenn du Gleitcreme brauchst, dann mach das. Lass ihn in dir ruhen.

 

Fühle seine Penetration durch deine Pussy hinauf zu deiner Cervix, deinen Bauch, in dein Herz, in deine Kehle und über die Kopfspitze hinaus. Erlaube es deinem kostbaren Herzen wie eine Lotusblume zu öffnen.

 

Bleibe hier für 3 Minuten. Fühle wie dein System ihn empfängst.

 

Nach diesen 3 Minuten, nimmst du den Phallus achtsam raus, kommst du zurück zur ersten Körpermudra (Kniee zusammen, Stirne auf den Boden und den Phallus zwischen deinen Beinen. Bleibe hier für 1 Minute.

 

 

Erde dich.

 

Schreibe in dein Tagebuch, was du erlebt hast. Wie fühlt sich dein Körper? Welche Gefühle haben sich gezeigt? Was hast du gedacht? Wie fühlt sich dein System an?