Der Verlust unserer Mutter ist zerstörend

Der Verlust unserer Mutter ist zerstörend.

Der Verlust unserer Mütterlichkeit macht uns zu "emotionalen Nutten".

Ja, ich weiss, die Sprache ist grob. GEWALT. Und so behandeln wir uns auch, wenn wir früh aus dem Mutterleib hinaus katapultiert worden sind.

Unsere Mutter ist die erste Person in unserem Leben, die durch ihre Anwesenheit als Vorbild tief prägt. Für eine Alphafrau mit einem femininen Körper ist es wichtig in ihrer femininen Essenz verankert zu sein. Erlebt sie zu viel maskuline Energie, besteht die Gefahr auszubrennen. Unser Körper lügt nicht, wenn es darum geht zu erkennen was sich gut anfühlt und was nicht.

 


Schutzlos ausgesetzt, bereit vergewaltigt und beschämt zu werden, für unsere Körperlichkeit, Sehnsucht und Liebe. Das feminine Herz brennt. Es ist voller Schmerz und Wut. Wut die, die Kraft hat alles was nicht zu ihr gehört ins Feuer zu pusten. Puste mit mir. Wir schaffen das, lieber Mensch. "Emotionale Nutten" geben sich mit Brotkrümel zufrieden, anstatt sich ein Festmahl zu wünschen. Entbehrung. Mittelmässigkeit. Mangel. Oberflächlichkeit, ARMUT sind tiefe Wunden die jetzt heilen.

 

Wenn du die Stimmen hörst der Vernunft, der Beschämung und Verurteilung, dann wisse: es sind nicht deine. Wie kannst du dich wagen, als Mutter S.. und Leidenschaft zu wollen? Wie kannst du es dir nur wagen so viel zu verlangen in angesichts der Probleme auf dieser Welt? Wie kannst du von mir erwarten dich so sehr zu verwöhnen und dich in Ekstase zu sehen, ohne zu wissen was ich davon habe?

Wie kannst du nur so stark und verdammt orgastisch sein, ohne abhängig zu sein von mir?

 

Wie lauten deine Stimmen?

Wer spricht da mit?


Der Archetypus der Mutter hat das Potential unsere Mutterwunde und unsere Konditionierung in Themen des Genährt seins, Liebe und Sexualität zu heilen. Die integrierte Mutter ist ausgeglichen, orgastisch, geerdet, fruchtbar und saftig – satt.

 

Alphafrauen lernen sich selbst wieder Mutter zu sein, sich an erster Stelle zu setzen und tief genährt und mit Liebe überfliessend zu sein, damit die Liebe gelingt. Die Reise führt vom maskulinen Denken, in das feminine Fühlen in ihren Instinkt zurück, der ihr erlaubt zu fühlen, was sich für sie gut anfühlt und was nicht.

 

Die eigene Mütterlichkeit für sich selbst, ermöglicht es ihr liebevolle Gesten Worte und Berührungen zu erleben, mit sich selbst und für den Partner. Alphafrauen lernen, dass geben, führen und tun maskuline Eigenschaften sind und ersetzen diese mit empfangen, geführt werden und sein, damit die Polarität in der Partnerschaft erhalten bleibt. Ihre Hingabe an die Partnerschaft IST IHRE FEMININITÄT.