Ein visionärer Mensch sein bedeutet auch Einsamkeit zu kennen

Ein visionärer Mensch zu sein, ob Mann oder Frau, der seit klein auf tiefere Fragen stellt und keine wirkliche Antwort von aussen bekommt, weil der Visionär, der Träger ist der neuen Antwort für die Zukunft, katapultiert solche Katalysatoren-Menschen, vor allem im Privatleben, in eine bestimmte Führungs-Rolle.

  • Da ist ein Mangel an Präsenz, wenn sie dann mal zu Hause sind
  • ein Im-Kopf-Sein und Probleme lösen nicht nur für die Mitarbeiter und Kunden, sondern auch für die Probleme der ganzen Familie, der Kinder und der Partnerin oder des Partners

Es ist ein konstanter Stress von klein auf, eine Ambition, die Visionäre aus dem Körper holen und somit Konflikte oder Missverständnisse kreieren, die eigentlich nicht nötig wären.

 

Die immense Verantwortung, die ein Visionär trägt, kann man nicht beschwichtigen. Umso wichtiger sind private Beziehungen, die wirklich auf Ko-Kreation basieren und nicht auf alten Dynamiken. Ohne es zu merken, schlüpfen Visionäre nämlich auch im Privatleben in eine Retter-Führer-Rolle, der Problemlöser, die gute Tochter, der brave Sohn und leben somit in einer leeren Hülle und Rolle.

 

Da ist niemand zu Hause, niemand im Körper. Ihr Ausdruck ist plausible, aber nie real.