Die süsse und erotische Anmut der femininen Frau

 

Es gab eine Phase in meinem Leben, als sinnliche und feminine Frau, da hatte ich Angst vor dem Wunsch nach Hingabe an einen maskulinen Mann.

 

Ich hatte Angst selbst zu maskulin zu sein.

 

Ich hatte die Befürchtung in mir, dass mein innerer Alpha besser, klarer und potenter wahr, als der Alpha in den meisten Männern um mich herum.

Ich hatte Angst mich hinzugeben und mich dabei zu verlieren.

 

Ich hatte Angst vor meiner hingebungsvollen Femininität, denn sie fühlte sich so anders, als die Archetypen der modernen, taffen Frau, der Hure und der Kollegin in mir an.

 

Meine Alphafrau war im Wettstreit mit dem Alphamann.

Sie wollte ihm sagen was sie braucht und Recht haben.

Sie war wütend.

 

 

Und unter dieser Wut floss ein Fluss voller Tränen der Sehnsucht danach in der Partnerschaft nicht die Hosen anhaben zu müssen. Nicht führen zu müssen. Nicht sagen zu müssen was meine Meinung ist.

 

Und das nicht. weil ich nicht wusste, was ich will, was meine Meinung ist oder ich unverbunden war mit mir selbst, das wäre Anhängigkeit, keine Partnerschaft.

 

Die innere Arbeit mit der erotischen Natur meiner inneren Frau hat mich für immer verändert. Ich konnte auf der "gleichen Ebene wie er" keine Partnerschaft mehr eingehen.

 

Heute lebt die Muse in mir in einer erotischen, innigen und liebevollen Beziehung mit dem Maskulinen selbst. Tief in meinem Schoss kann ich das süsse Gefühl und den elektrischen Stoss durch meine Wirbelsäule fühlen, wie sehr sich die Muse mit ihrer Anmut an einen wohlwollenden, dominanten Mann verschenken will.

 

Die Muse ist der Archetypus, der im Mann Zuneigung auslöst. Zuneigung und den Wunsch sie für immer heiraten zu wollen. Sie löst in ihm den Wunsch aus SELBST herausfinden zu wollen, was ihre tiefsten Wünsche und Bedürfnisse sind, indem er sie liest und beobachtet, wie sie reagiert, wann sie mit Lachen, mit orgastischen Wellen, die durch ihren Körper strömen reagiert und wann sie flach atmet und nervös wird.

 

 

Leider sind viele Frauen nicht bereit, die Muse in sich wach zu küssen, weder als Single noch in der Partnerschaft. Leider sind viele Alphamänner nicht bereit, die Frau zu lesen und zuvorkommend zu sein, sondern bleiben auf der kollegialen Ebene und stützen sich darauf ab, dass sie führt.

 

Die Muse in uns macht unser und das Leben des Mannes schön, unterstütz ihn in seinen Projekten. Sie liebt das Maskuline, sie den Mann, sie liebt die Schönheit der Erotik und Lyrik.

 

Ihre Anmut macht mein Leben sinnlich, entspannt, weich und meine Anziehungskraft ist tief und potent.

 

 

Die Muse in mir ist die Erotik in mir, die in allem was ich tue ihren Fingerabdruck hinterlässt. Sie ist nicht in erster Linie auf den sexuellen Akt, sondern dem Kreieren einer sinnlich - erotischen Stimmung und Energie interessiert.

 

 

 

Die Muse in uns ist fähig eine massiv sexuell - erotische Energie aufbauen und halten zu können.

 

 

Sie ist dabei entspannt.

Ihr Körper ist weich.

Ihr System ist empfänglich.

 

 

Sie kann über eine lange Zeit einen hohen Level an Ekstase, Stille und sexuelle Elektrizität halten, ohne sich dabei an der Oberfläche des Tuns aufzuhalten.

 

Die Muse in uns schenkt uns die Erfahrung sexuelle Erfüllung zu erleben, das heisst die Kapazität zu entwickeln über eine lange Zeit viel und intensive Energie fühlen und fliessen lassen zu können, während wir dabei entspannt und offenbleiben.

 

Der Geist einer Frau, die ihre Muse verkörpert ist still, ihre Kommunikation klar und genuin. Sie coacht, therapiert und belehrt nicht. Ihre Gefühlswelt hat sie im Griff.

 

Ihr Körper ist schwanger mit höchster, flexibler, sexueller Lebenskraft, ihr Herz ist verletzlich, lebendig und zeigt was es fühlt.

 

Sie tanz im Feld der Muse.

 

Alles was sie tut ist gespiesen von dieser unbändigen orgastischen Energie die durch sie fliesset.

 

Ich war lange Zeit meines Lebens ausserhalb ihres Raumes. Der Raum der Muse war vom mir nicht belebt und auch nicht bewohnt.

 

Wir sind hier auf Erden, um zu erforschen, wer wir in unserer Ganzheit sind.

 

Wir lassen den Kick nach Dopamin und Adrenalin los, das Wechselbad zwischen super aktiv und dann in Müdigkeit kollabiert und ausgelaugt sein, los.

 

Wir erlauben uns, uns in unsere Natur hineinfallen zu lassen, in der wir kreativ, gelassen und mit einem konstant lebendigen Level an TURNON und Lebenskraft unser Leben gestalten.

 

Wir lernen die Wucht unserer Erotik und Sinnlichkeit zu nutzen und beginnen einen neuen Lebenszyklus, gespiesen von Lebenskraft, Vitalität, Erfüllung und Ekstase.

 

Wir sind hier, um uns zu erinnern, dass wir einen Gegenpol zu unserer eigenen Femininität BRAUCHEN, um in tiefem Ausdruck unserer höchsten Ekstase zu leben.

 

Wir sind hier, um uns zu erlauben EINANDER ZU BRAUCHEN, um ein Kanal zu sein, für die kosmische Wucht, die durch uns durchfliessen will.

 

 

Eine feminine, sexuell hingebungsvolle Frau zu sein bedeutet nicht, abhängig zu sein von einem Mann oder schwach zu sein, ohne eigene Desire und Meinung. Es bedeutet, dass sie ihre sexuelle Körperintelligenz und Souveränität verkörpert und sich von Herzen gern, zu ihrer EIGENEN FREUDE, hingibt.