Eine intime Partnerschaft, setzt die Fähigkeit voraus, dass wir uns selbst beruhigen können

ALPHAFRAUEN WERDEN DURCH INTIMITÄT ZU DEN BESTEN TEAMPLAYERS DIE ES GIBT

 

Alphamenschen haben kein Problem damit, allein zu sein, sie sind selbstbewusst und lieben sich selbst stark genug. Das ist schön, wenn es nicht um andere Menschen geht und sie sich einfach im Spiegel anschauen können und sie sich nur um sich selbst kümmern müssen.

 

Alphamenschen sehen sich oft im Recht und zweifeln selten an sich selbst. Eher sehen sie andere Menschen, als unreif oder kritisieren andere in ihrem Verhalten.

 

Doch jetzt, in der Intimität, geht es darum eine richtige, ehrliche Freundschaft aufzubauen, ein Teamplayer zu werden und ein starkes WIR aufzubauen.

 

Es gibt nichts schöneres und furchteinflössenderes als Intimität. Schön, weil Intimität bedeutet, die Freiheit und Ungezwungenheit zu spüren, der Mensch zu sein, der wir wirklich sind und uns zu zeigen genauso wie wir sind. Frei, ungezwungen und authentisch.

 

Ich habe mich durch die Kunst der Intimität am meisten persönlich weiterentwickeln können, denn das Erleben dieser Authentizität von mir selbst und meines Gegenübers, hat es mir erlaubt mich und den anderen viel tiefer kennenzulernen.

 

Wenn zwei Menschen in der Gegenwart eines anderen sich so zeigen und mitteilen, wie es ihnen gerade geht, entsteht eine Offenheit und Intimität, die unfassbar schön ist. Nur wer sich offen und authentisch zeigt, hat eine Chance für die Person geliebt zu werden, die er wirklich ist. Zeigt er sich nicht, wird er niemals erfahren, ob auch seine "schwachen" Aspekte seiner Persönlichkeit vom Partner geliebt würden.

 

 

Sind wir nicht intim mit unserem Partner, entsteht keine Freundschaft und auch kein starkes Team, denn unser Partner kann nur ein Fantasiebild von uns lieben, was mehr eine oberflächliche Beziehung ermöglich mit wenig Intimität.

 

 

Eine reale Situation einer Privatkundin: "Ich habe schlecht geschlafen, bin in meinem Business damit beschäftigt ein neues Konzept einzuarbeiten, meine Kinder brauchen mich intensiv, ich sehne mich nach einem Freundinnentag, Ruhe und Stille und mein Körper fühlt sich satt, genährt und erfüllt an von inniger, freier und sinnlicher Sexualität mit meinem Partner. Ich erlebe mich selbst in einem verletzlichen Zustand, einerseits erfüllt und satt, andererseits verletzlich und sensitiv.

Mein Partner kommt auf mich zu, streichelt mich und ich empfinde die Berührungen, als sexuell, was mich triggert, da ich mich sexuell vom Liebemachen bereits satt fühle. Ich bemerke meinen inneren Stress, beruhige mich und bevor mein Partner mich noch weiter berührt, teile ich ihm, in virtuoser Kommunikation, wie ich ihn schätze, wie ich mich fühle und was ich brauche bzw. nicht brauche."

 

 

In dieser Situation konnte sich meine Kundin durch ihre Differenzierungsfähigkeit selbst für einen Moment beruhigen, anstatt mit Vorwurf, Anklage oder einem abrupten Nein den Partner zu verletzten. In einem zweiten Schritt nahm sie wahr, was sie fühlte, brauchte und teilte das mit. Der Partner bekam in diesem Moment die Chance, die Situation zu erkennen, sich ein Bild davon zu machen, sich selbst zu beruhigen und es nicht persönlich zu nehmen und sich nicht abgelehnt zu fühlen. Der Partner hätte sagen können, dass weitere Streicheleinheiten später oder Morgen auch noch Zeit hätten und hätte für eine ruhige Stimmung im Raum sorgen können.

 

 

Eine intime Partnerschaft gelingt also nur, wenn beide Partner eine starke Differenzierungsfähigkeit entwickelt haben, das heisst, die eigene Reaktion auf den Partner so steuern können, dass sie die Freundschaft nicht verletzt und in dem sie sich selbst beruhigen können.

 

 

Je mehr wir die Reaktion des Partners befürchten, desto weniger Intimität kann entstehen und die Partnerschaft wird Stück für Stück geschwächt. Je weniger wir uns selbst regulieren können, desto mehr flüchten wir in Schutzmechanismen, wie Flucht, Rückzug, Lügen oder Ausweichen.

 

 

Was muss der Partner eines sich öffnenden Partners verstehen, tun und nicht tun?

 

 

Der Partner muss weder spiegeln, noch das Verhalten akzeptieren noch gutheissen. Die einzige Verantwortung, die der Partner, der die Offenheit des anderen empfängt hat ist, ihn für seine Offenheit NICHT ZU BESTRAFEN.

 

 

Und hier kommt die Teamplayer Frage: "Wie wollen wir damit umgehen?" Der wichtigste Grundsatz in einer intimen Partnerschaft ist, die Anliegen des Partners genau so ernst zu nehmen, wie die eigenen.

 

 

Seelenliebe ist nicht einfach da, wir bilden sie gemeinsam auf. Ein Alphamann setzt es voraus, dass eine Alphafrau, ganz sich selbst ist. Er ist interessiert an ihrer Essenz und nicht an ihrer Fassade, von "alles ist ok". Die Aufregung und Anspannung, die Beziehungen mit sich bringen, wo es um Macht und Power geht, mit anderen Worten mit der Frage wer ist der stärkere, haben bei Alphamänner keine Chance.

 

 

Das Schöne ist, wenn sich eine Alphafrau dafür entscheidet Intimität in ihrem Leben zu erleben ist, dass sie damit eine richtige Familie, Partnerschaft, Freundschaften und eine Gemeinschaft geschenkt bekommt und das Einzelgänger und unverbunden sein, hinter sich lassen kann.

 

 

Wenn du dich darin über willst, dich selbst zu erkennen, dich zu zeigen, wie du bist ohne in Drama zu kollabieren, wenn du deine Fähigkeit dich zu beruhigen trainieren willst und ein richtiger Teamplayer werden willst, dann erfahre hier mehr zu meiner Membership ORGASMIC LOVE:

 

 

 

 

In Liebe

Laura