Maskuline Hyperaktivität ist eine Kompensation

Wenn ich die Begriffe Feminin und Maskulin nutze, dann nur um eine Sprache zu haben, wie ich den Flow des Lebens beschreiben kann.

 

Beide Aspekte zeigen mir auf, wie Energie fliesst, wann sie blockiert ist und wie sie sich vermehrt. Was ich nicht mag ist sie zu nutzen als Konzept oder Modell, die unseren Verstand mit noch mehr Wissen "futtert".

 

Für mich waren sie insofern wichtig, weil ich meine Femininität über viele Jahre unterdrückt habe und die Beziehung zum Maskulinen sehr verletzt war. Ich konnte durch DAS FÜHLEN beider Aspekte in MEINEM KÖRPER, heilen und eine nährende Lebensweise in der Fülle finden.

 

Die innere Balance zu finden zwischen den maskulinen und femininen Aspekten, ist auch im Business Mentoring fundamental und bedeutet für Frauen nicht, dass sie weiblicher sind. Es bedeutet, dass wir je nach Situation den Aspekt nutzen können, der gerade ansteht, damit wir GANZ WIR SELBST SEIN können.

 

Wenn wir das Feminine, als etwas Schwaches verurteilen und ihr Wesen nicht verkörpern, dann bleibt uns nur noch kompensatorisches Verhalten übrig.

 

Wenn wir einen Aspekt von uns verurteilen, dann wenden wir uns von ihm ab und können dessen Weisheit nicht mehr anzapfen. Übermässiges Tun und puschen ist eine Kompensation.

 

Ich glaube, dass es immer noch sehr tabu ist in der heutigen Zeit von Führen und Folgen, Hierarchie und Dominanz und Hingabe zu sprechen und dass es noch nicht so viele "Räume"gibt, in denen wir offen und ehrlich darüber sprechen können.

 

Wenn wir beide Aspekte wieder in uns selbst integrieren, eine intime und leidenschaftliche Beziehung zwischen Feminin und Maskulin schaffen, dass wir viel mehr Kapazität haben Fülle zu generieren und das auf eine Art, die uns und andere tief nährt.

 

 

 

Welche Bilder oder Prägungen hast du über Maskulinität und Femininität verinnerlicht?

 

 

In meiner Jahresmembership WHITE DIAMONDS ist es mir wichtig, dass wir uns darüber klar werden, welche Bilder wir verinnerlich haben und uns davon lösen, um die Lektionen als kostbare Erfahrungen aus unserer Prägung mitnehmen zu können.

 

Wie lautet deine Geschichte in Bezug auf das Maskuline?

Wie hat es dich und in der Art und Weise, wie du das Maskuline wahrnimmst, geprägt?

War das maskuline Bild, dass sich dir gezeigt hat in Balance, fürsorglich, wohlwollend und klar?

 

 

Wie lautet deine ganz persönliche Geschichte? Komm und erzähle sie mir hier.

 

 

Praxis: 

 

Wenn wir uns von diesen zwei Aspekten ein wenig distanzieren und sie in der Natur beobachten, wie zum Beispiel der Fluss (feminin) im Flussbeet (maskulin) fliesst oder gar in unseren Körper fühlen und unser Blut und unsere Atmung (feminin) und die Knochen (maskulin) wahrnehmen, dann bleiben wir nicht so sehr im Kopf hängen mit diesen zwei Begriffen, sondern bekommen einen natürlichen Zugang, so dass wir uns, andere und das Leben auf der energetischen Ebene "lesen" können.

 

Erzähl mir, wie diese kleine Praxis und Sichtweise für dich wirkt.

 

MEHR DAZU.