Alphafrauen wollen tief lieben

 

Alphafrauen haben es schwer, wenn es um Intimität und Liebe geht. Sie sind zu maskulin, zu dominant und zu kontrollierend. Sie können es nicht lassen, auch im Intimleben, alles managen zu wollen.

Die traurige Seite an diesem Titel "Alphawoman" finden wir, wenn wir tiefer in dessen Ursprung schauen:

 

  • Vielleicht musstest du schon früh deinen Mann stehen, weil deine Bezugspersonen emotional nicht zur Verfügung standen, krank, unsicher oder selber in Reaktion auf frühere Traumas standen.
  • Vielleicht hattest du schon immer das Gefühl, die Dinge schneller und klarer zu sehen, als alle anderen und mit dieser Gabe hast du es weit gebracht
  • Bestimmt bereicherst du verschiedenste Situationen durch deine Führungsqualitäten, Taffheit und deine Unerschütterlichkeit.

 

Jede Beziehung braucht Polarität. Und wir haben nicht gelernt, wie wir sie bewusst kreieren können. Diese beiden Tatsachen, unsere Geschichte und das Unwissen wie Intimität gelingt, sind Grund genug, um dich hier persönlich weiterzubilden.

 

Was muss also eine Alphafrau konkret lernen?

 

Sie muss lernen, wie eine Betafrau lebt und liebt. Sie muss lernen den femininen Pol in einer Beziehung einzunehmen. Wenn du also Frieden und Erfüllung mit und durch Männer finden willst, musst du dich mit deiner hingebungsvollen Femininität auseinandersetzen.

 

Was bedeutet es feminin zu sein? Geht es darum wie die Frauen von früher uns nur um Schönheit und Dienst an den Mann zu kümmern?

 

Auch wenn das Ängste sind, und da gibt es noch mehr, die viele Frauen beschäftigen, ist es das letzte was feminin sein bedeutet. Im Gegenteil.

 

Die wahre feminin Power entspringt aus deiner Souveränität, Anmut und mentalen Einstellung.

 

Sichere, feminine Frauen kümmern sich um ihren Anteil in der Beziehung, in dem sie ihre Gefühle, ihr vollkommenes Verlangen mitteilen und ihr Nein kennen. 

 

Wenn ein maskuliner Mann die Möglichkeit bekommt deine Gefühle zu liebkosen, dein Verlangen zu spüren und dich in die Hingabe begleiten zu dürfen, wird er das und vieles mehr, von Herzen gerne tun. 

 

Das dominante Maskuline, braucht das hingebungsvolle Feminine, damit ein eleganter Tanz entstehen kann. Und umgekehrt. 

Polarität schafft eine tiefe Verbundenheit und Gelassenheit in beiden Geschlechtern. Ist dieser Tanz einmal eingespielt, können beide die Pole wechseln und damit "spielen".

 

Frauen, die sich durchs feminin sein, als weniger Wert fühlen oder Angst haben dominiert zu werden, haben oft Angst sich offen, intim und verletzlich zu zeigen. Sie glauben sie müssen sich gleichgestellt, oder noch schlimmer "besser als" er fühlen.

Weiblich zu sein bedeutet im Wesentlichen, empfänglich zu sein für die maskuline Führung und geduldig sein, auch wenn du gewisse Dinge schneller und besser machen könntest.

 

In der kommenden Masterclass ALPHAWOMAN will ich dieser Thematik Raum geben und mit dir achtsam, dessen Intensität und Tiefe erforschen.

 

Du findest Inspirationen, Impulse und viele Übungen, die dich in Kontakt bringen mit deiner hingebungsvollen Femininität und du wirst einen ganzen Monat lang im Privatclub WHITE LOUNGE begleitet.

 

Anmeldung: https://www.laurabalmer.com/white-lounge-1/