Take me

Die Sehnsucht von einem tiefen, maskulinen Mann ganz beansprucht zu werden, machte mir Angst. Mein Herz war verschlossen, meine Befürchtung es nicht würdig zu sein zu glaubhaft. 

Die Verschlossenheit in meinem Körper zu dicht und hart.

 

Und doch sehnte ich mich so, so sehr. Weich zu sein, offen, authentisch, unmittelbar und intim... ohne erklären zu müssen, wie ich berührt werden will und was ich brauche.

 

Ohne auch da die Führung übernehmen zu müssen.

 

Das Gefühl die Kontrolle abgeben zu können, die Beziehung zu ihm nicht durch Alltäglichem oder Smalltalk zu verbrauchen und durch meinen Sex und mein offenes Herz, durch meine ureigene Art der Verzauberung mich zu verschenken.

 

Es wagen vor ihm zitternd zu stehen, weil seine Führung mich zutiefst erfreut. Meine Tränen vor lustvoller Rührung endlich nicht hart sein und alles selber tun zu müssen, annehmen und fliessen zu lassen.

 

Süssbittere Momente, wo sich mein Misstrauen löst und ich mich anbiete.

 

Mein Körper der eine Sicherheit für Liebe und Wärme symbolisiert, wo er sich ausruhen und auf meiner Brust einschlafen kann.

 

Ich will nur noch das.

 

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