Wie wild bist du?

Er sagte zu mir, ich sei für viele zuviel. Meine Fragen, Gedankengänge und mein vernetztes Denken seien aussergewöhlich.

 

Ihm nicht. Ihm ist es/bin ich nicht zu viel. Er ist kritisch und interessiert.

 

Ich erinnere mich an die Zeiten, wo die Geschichte von "ich bin zu viel" mein ganzes Leben diktiert hat. Ich schämte mich dafür und unterdrückte sie, meine Wildheit.

Die Wahrheit über die Geschichte von "ich bin zu viel":

 

Sie dient dir dazu andere zu manipulieren, in dem du deinen unmittelbaren Ausdruck zügelst.

Du vermeidest es anderen gegenüber intim und offen zu sein.

Du bleibst unabhängig und fragst nicht um Unterstützung.

Du musst andere Frauen um dich herum klein halten.

Du lässt Männer nicht tiefer in deine innere Welt blicken.

 

Kein Mann kann mit einer Frau mit dieser Geschichte reüssieren.

Niemand lernt ihr wahres Sein kennen.

Menschen um sie herum, müssen sich extrem um sie bemühen, um herauszufinden wer sie ist und können nur scheitern dabei.

 

 

TRIPLE X wird wild.

 

 

Das Maskuline in uns ist wild.

Wollen ist maskulin.

Desire ist maskulin.

Geben ist maskulin.

Erobern ist maskulin.

 

 

Wir brauchen das wilde Maskuline.