Nett sein und andere glücklich machen zu wollen, ist eine versteckte Form von Kontrolle

Intime und nährende Sexualität fühlt sich gut an. Stimmig.

Wie wäre es für dich, wenn du nur noch intime Beziehungen zum Leben, zu Menschen und zu dir selbst lebst?

Was die meisten Menschen davon abhält genießen zu können und ekstatisch zu sein, sind anerlernte Muster aus der Kindheit.

  • Ich darf nicht nein sagen, sonst werde ich nicht geliebt
  • Wenn ich geliebt werden möchte, muss ich immer machen was die anderen wollen
  • Es muss immer so sein wie ich es will, sofort und einfach
  • Wenn ich mich schwach oder nett zeige, finde ich immer jemanden, der für mich da ist
  • Ich darf nicht meinen ureigenen Ausdruck leben, sonst gehst es anderen schlecht
  • Ich darf nicht ____ sein, sonst provoziere ich andere und ich bin wehrlos
  • Wenn andere tun was ich will, fühle ich mich machtvoll

Das ist sehr unangenehm und Schmerz, Leid und unerfüllte Beziehungen sind vorprogrammiert.

 

Um diese Programmierungen und Ersterfahrungen zu verändern, müssen wir lernen, wie sich unser persönlicher RAUM anfühlt, unser Nervensystem schulen und uns neu prägen.

 

Mit meiner Arbeit kommen Menschen zurück in ein starkes ICH Gefühl, was nötig ist für Intimität, Hingabe und Ekstase.

Sie klären Blockaden, erkennen destruktives Verhalten und öffnen sich für Lebensfreude und Verbundenheit.

 

Kommenden Freitag startet der Workshop GRENZEN IN DER INTIMITÄT von 8.30 bis 11.30 Uhr mit 8 kraftvollen Modulen und für ein ganzes Jahr Support in der privaten Facebookgruppe!!! 

 

Finde über den Link diesen Link mehr Informationen dazu und melde dich an.