Ich bin eine Einladung für Tiefe und Wahrhaftigkeit.

Ich bin eine Einladung für Tiefe und Wahrhaftigkeit.

 

Ich dachte immer, dass niemand daran interessiert ist. Ich glaubte mich dem Rhythmus einer verrückten Welt anpassen zu müssen.

 

Und anstatt Verantwortung zu übernehmen war ich wütend, kritisierend, schützend, anklagend.

Mein Herz war hart. Meine Zweifel mächtig. Immens war der Preis den ich bezahlt habe, meiner Essenz nicht zu trauen. Das verletzte Kind, die Prostituierte, das Opfer, der Saboteur.

 

Sie steuerten mein Leben. Ein Leben ausserhalb meines Körpers. Ein Leben in Furcht mit meiner Sehnsucht nach Tiefe und Wahrhaftigkeit, falsch zu sein.

 

Dann versuchte ich mich zu erklären. Ich versuchte diese Sehnsucht nach Tiefe zugänglich zu machen. Ich habe ein Business damit aufgebaut. Menschen schätzen diese Wahrhaftigkeit und ich bekomme Lob dafür.

 

Eigentlich bin ich es aber müde. Ich verfalle dem allgemeinem Trend, das was ich bin auf maskuline Art zu verkünden.

Dabei will ich nur diese Einladung sein.

 

Dafür gehe ich täglich in meine innere Welt und fühle, wo dass ich es noch nicht bin. Was ich über mich glaube, denke oder nicht fühlen will. Was in mir noch glaubt falsch damit zu sein.

 

Es braucht Mut und Vertrauen diese Einladung zu sein ohne zu wissen, ob ihr jemand folgt. Doch ein Leben ausserhalb dieser Essenz ist schmerzhaft, macht einsam, ist ein kraftraubendes Monster, fügt anderen Schmerz zu.

 

Mit meinen Gefährten treffe ich mich dort, nur dort. Wir werden langsam. Fühlen. Alles wird leuchtender, klarer, offen, eeeeeiiiinfaaaaach und nährend. WEICH.

 

Das ist es, was Menschen im Grunde in meinem Coaching erfahren können, dass es einfach und nährend sein kann, wenn wir in unserer Essenz sind.