Wie du das Glück in dir selbst und durch dein Gegenüber finden kannst

 

Wenn Menschen sich für den Weg der Ekstase und Intimität entscheiden und sich entscheiden den Weg mit mir zu gehen, suchen sie anfangs ausserhalb von sich selbst entweder nach der Ursache ihrer Probleme oder nach der Lösung ihrer Probleme.

 

Sie verurteilen und kritisieren die andere Person für die Erfahrung die sie machen. Sie gehen dann davon aus, dass der Partner sich ändern muss, damit sie sich nicht beunruhigt fühlen müssen.

 

Sie präsentieren mir eine ganze Liste was mit dem Gegenüber nicht ok ist.

 

Was sie nicht verstehen ist, dass wenn sie die Ursache ihrer Beunruhigung ausserhalb von sich legen, verpassen sie die Chance die Fähigkeit zu entwickeln mit dem eigenen Unbehagen umzugehen.

 

Sie sagen quasi: "Mein Leben wäre so schön, wenn du so wärst, wie ich es gerne hätte."

 

 

Das ruft nach Konflikte, die nie aufhören und zeigt sich als sehr destruktiv für die Liebe.

 

Auch bei einem nächsten Partner.

So der Versuch die äussere Welt zu kontrollieren oder zu verändern, um unsere Gefühle im Griff zu haben, das heisst um uns sicher zu fühlen, weniger Befürchtungen haben zu müssen, funktioniert auf Dauer nicht.

 

Was gibt es zu tun?

 

Es geht darum, eine tägliche Routine zu entwickeln praktisch und unmittelbar Eigenverantwortung zu übernehmen und neugierig das Unbehagen, welches bereits unser ganzes Leben existiert, zu erforschen und zu fühlen.

 

Sie können sich dann erinnern bereits als Kind schon sich ungewollt, ungeliebt oder in einer bestimmten Rolle gefangen gewesen zu sein.

 

Sie erkennen, dass das eine Herausforderung ist, die sie in sich tragen und durch die Beziehung getriggert wird. Was der Sinn von Beziehungen ist.

 

Der Partner ist nicht die Ursache und ist somit auch nicht die Lösung.

 

Bewusste Partner entwickeln eine gesunde Neugier und Bereitschaft an persönlichen Themen zu arbeiten, um heraus zu finden

was sie triggert.

Der Blick ins Unterbewusstsein bedingt die Bereitschaft sich verantwortlich zu fühlen für unser Befinden.

 

"Ah, ich verstehe, das Gefühl ein Opfer zu sein, meine Verantwortung Power ständig abzugeben, nervt wie blöd."

 

Dein Bewusstsein darüber was dir geschehen ist bleibt neutral. Etwas in dir bleibt durch alle die Dramen unberührt und beobachtend.

 

Da beginnt deine spirituelle Reise. Das beobachten und wahrnehmen deiner Gefühle, ohne sie zu interpretieren, Geschichten zu erzählen, sondern nur zu fühlen, als das was sie sind: Gefühle.

 

Das Meditieren über und Wahrnehmen deiner Gefühle und Empfindungen, bringt dich zurück in den Körper. Der Prozess der Intimität ist ein Prozess der Verkörperung und Verinnerlichung.

 

Das heisst konkret, dass uns Intimität beibringt, dass unser Wohlbefinden und Fähigkeit Ekstase zu empfinden, mehr und mehr eine innere Angelegenheit wird, die nicht mehr von äussere Begebenheiten abhängig ist.

 

Das bringt uns Stabilität und eine positive Einstellung, egal wie die Umstände sind.

 

Nein  Gefühle bringen uns nicht um.

Nein positive Gefühle bringen uns kein ewiges Glück.

 

Heisse dich so wie du bist willkommen.

 

Sei neugierig wer du bist und was deine Gefühle und Empfindungen im Körper dir sagen wollen. 

 

Stärke die Beziehung zu dir selbst.

 

Sei intim mit dir selbst.

 

 

In Achtsamkeit

Laura Balmer

 

 

 

P.S. Bist du bereit für Mehr? Wenn ja, dann sind das Möglichkeit für dich, dein Sex - und Liebesleben zu erleben, wie du es dir wünschst.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0