5 Tipps für mehr Intimität

Viele Menschen fragen mich: Was kann ich tun, damit

  • ich mehr vertrauen kann
  • besser loslassen kann
  • damit meine Beziehung erfüllender ist
  • ich eine liebevolle Partnerschaft anziehe
  • den Sex mehr geniessen kann
  • meinen Körper besser annehmen kann


Meine Antwort darauf: FOKUSSIERE DICH DARAUF EIN ACHTSAMER UND GLÜCKLICHER MENSCH ZU SEIN. Intimität ist eine Lebenshaltung die dir Liebe, Erfüllung, Ekstase und Fülle schenkt.

Zu viele Menschen denken noch, dass Liebe, Ekstase und Intimität damit zu tun haben, etwas besonderes sein oder tun zu müssen oder dass sie sich besonders anstrengen müssen, um geliebt zu werden.

Ich glaube, es wird wichtiger denn je, euch Wege aufzuzeigen, wie ihr weniger tun und glücklicher sein könnt. Ja, auch hier gilt weniger ist mehr. Im Gegenteil, je mehr wir uns wagen das Tempo rauszunehmen und uns mehr wagen ZU FÜHLEN, desto näher kommen wir uns.

Je mehr wir uns wagen achtsamer zu sein, desto mehr Sinnhaftigkeit können wir finden und das in allem was wir tun. Ich lade dich ein zu träumen. Träume von all diesen Dingen, die dir seit klein auf schon wichtig waren und traue dich mit dir, deiner Seele und deiner Einzigartigkeit in Kontakt zu kommen.

Menschen suchen allzu oft im Gewohnten, im Alten und im von Aussen vorgegebenen nach Antworten. Liebe dich, bedingungslos und schenke dir Achtsamkeit. Übergehe dich nicht mehr.

Sei stolz auf dich. Worauf bist du stolz heute? Erfahre in diesem Video, wie du Fülle und stolz sein mit einer Übung bewusster erleben kannst und welchen Mehrwert du dadurch gewinnen kannst.

 

Erkenntnisse des Jahres:

  • "Sinnlichkeit ist die Beziehung zu mir. Wie ich mich berühre, mich betrachte, wie ich mit mir umgehen, mich liebkose und fühle zeichnet die Beziehung zu mir aus. Es vergeht kein Tag ohne, dass ich mir sinnlich begegne und das verändert meine ganze Wahrnehmung meines Lebens."

  • "Wenn ich ganz bei mir bin und mich innerlich gut spüre, wenn ich an mein gegenüber keine Erwartungen habe und auch nicht unter Druck stehe Erwartungen entsprechen zu müssen, dann kann ich Intimität und Nähe zulassen und geniessen."

  • "Mein Leben muss schön sein und das sowohl im Grossen, wie im kleinen. Egal wie hektisch mein Tag auch wird, in kleinen Ritualen und Selbstliebe, zentriere und erde ich mich. Alles wird farbiger und ich kann mir treu bleiben. Ich werde in allem langsamer und habe viele Aktivität, die mir Energie raubten aus meiner Agenda gestrichen."

  • "Scham und Schuld habe ich definitiv abgelegt. Ich lebte in Geschichten die mich klein hielten. Jetzt zeige ich mich, ich weiss, dass meine Absichten rein und edel sind. Es ist gar ein Verbrechen die eigenen Kreativität aus Angst vor der Meinung anderer zurückzuhalten."

  • "Ich lebe jetzt in einer sehr ehrlichen und erfüllenden Beziehungen, die ich mir nie hätte erträumen lassen. Soviel Respekt, Achtsamkeit und Leidenschaft entspringen aus einer inneren Treue mir gegenüber, mich selber nicht mehr zu übergehen und mir immer wieder die Frage zu stellen: "Was will ich wirklich?"

  • "Ich spüre in mir die Erlaubnis ein sexueller Mensch zu sein. Das war ich schon immer, doch nie fühlte ich mich mit meiner Lust richtig angenommen. Es ist ein inneres Gefühl, dass sich eingestellt hat, meine Power und Kreativität, meine Lust und Leidenschaft nicht mehr von gesellschaftlichen Normen beeinflussen zu lassen. Ich spüre eine unglaubliche Schubkraft nach vorne und ein gut gelebtes Leben zu führen."

  • "Ich nehme mein Gegenüber anders wahr. Ich kann bei mir bleiben, mitfühlend, jedoch nicht mitleidend. Ich spüre Erleichterung und Bekräftigung, die Verantwortung für meine innere Welt ganz zu übernehmen und an die Grösse meines Gegenübers zu glauben. Ich spüre meine Grenzen auf eine natürlich Art und Weise und kann sie ohne emotionale Ladung setzen."

  • "Ich mute mich zu. Ich sage was ich brauche. Ich bin verspielt. Die sinnlichen Erfahrungen sind heilend und eine Bereicherung geworden. Ich geniesse das Spiel mit den Sinnen, das ziellose Zusammensein und die Erfüllung der wahrhaftigen Begegnung. Ich muss nichts und darf alles. Ich habe gelernt, dass Vereinbarungen mit meinen Lovers, mir Sicherheit schenken und ich mich tiefer einlassen kann, als je zuvor."

  • "Über viele Jahre kam ich an einen bestimmten Schmerz aus der Kindheit nicht heran. Jetzt ist Sexualität und Intimität so natürlich geworden, wie essen und trinken. Wenn alter Ärger aufkommt, weiss ich, wie ich mich emotional klären kann."

  • "Zeit. Ich hatte nie Zeit und ich war am Anschlag. Wo ich Zeit und Kraft verlor, war mir nicht klar. Ich habe mich innerlich befreit und habe das ständige Vergleichen mit anderen und Abwarten auf bessere Zeiten, in Freude und Dienen umgewandelt. Finanziell fliesst Geld mühelos rein und finde auch im Chaos die innere Stille."

 

Liebe, Verbundenheit und Intimität fühlen sich nicht immer einfach an. Früh beginnen wir damit uns anzupassen, zu spüren wie wir sein müssen, um geliebt zu werden. Was du heute als Erwachsener tun kannst, um dich echter, ehrlicher und tiefer verbinden zu können ist, dich verletzlich zu zeigen. 

Damit ist nicht gemeint deine Gefühle und dein inneres Erleben unreflektiert anderen zuzumuten, sondern aus einem inneren Ort der Selbstliebe DEINE Wahrheit zu sprechen. Das Risiko damit nicht auf Wohlwollen, Ablehnung oder Kritik zu stossen, ist ein Bestandteil der Intimität. Das macht sie so gefürchtet und wir vermeiden sie lieber, als dass wir uns wirklich zeigen. 

 

Beziehungen sind jedoch nicht dazu da, den anderen in seiner anerlernten Angst zu lassen, sondern sie gelingen zwischen Erwachsenen. Das heisst:

1. Es ist an mir zu lernen, wie ich mit unangenehmen Gefühlen umgehen und sie in Intimität umwandeln kann.

2. Es ist an mir über meine Wünsche und Grenzen von Anfang an direkt zu kommunizieren und klar zu verhandeln über No go's


3. Dein Gegenüber muss absolut nichts für dich sein oder tun, wenn er oder sie kein absolutes Ja in sich spürt.

4. Eine erwachte Beziehung ist eine Co - Kreation zweier Erwachsenen, die BEIDE 100% dafür sorgen, dass sie gelingt.

5. Es ist die Aufgabe beider Parteien über die eigenen Schutzmechanismen bescheid zu wissen und das Gegenüber darüber zu informieren, wie sie in solchen Momenten geliebt werden möchten:

  • Beispiel: "Wenn es schwierig wird, habe ich die Tendenz, mich zurückzunehmen und deine Bedürfnisse wichtiger zu nehmen. Frag mich was ich brauche, damit ich bei mir bleiben kann."
  • Oder: "Ich habe gelernt mich in Beziehungen unabhängig und selbstsuffizient zu geben aus Angst eingenommen zu werden. In solchen Momenten habe ich die Tendenz mir vorzuspielen, dass ich keine Bedürfnisse habe. Ich bin froh, wenn du mir das nicht abkaufst und mir erzählst, welche intimen Momente du mit mir am meisten schätzt und was es dir bedeutet mit mir zusammen zu sein." Finde eine Situation die schwierig ist, du dich schützt und nimm wahr, wie du in solchen Momenten geliebt werden möchtest.

Lust es auszuprobieren? Schreibe mir deine Erfahrungen im Kommentar. 

 


P.S. Bist du bereit für Mehr? Wenn ja, dann sind das Möglichkeit für dich, das Sex - und Liebensleben zu erleben, wie du es dir wünschst.

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