Warum wir uns brauchen und Angst haben davon

Ich glaube, dass wenn wir es schaffen über unseren Schatten der Vergangenheit zu springen, wenn wir die Hoffnung nicht aufgeben und uns fest an unseren Werten halten und uns wagen mehr Menschlichkeit/Wahrhaftigkeit zu zeigen, wir an ungeahnte Ressourcen gelangen für ein bekräftigendes Miteinander.

Wir brauchen einander.

 

Männer und Frauen vermissen einander. Vielleicht gestehen sie es sich nicht zu und investieren ihren Fokus auf ihre Arbeit, Kinder, Aussehen oder Lifestyle. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn doch da nicht diese tiefe Sehnsucht nach Liebe wäre.

 

"Der Preis ist zu hoch und meine emotionale Investition in eine Beziehung kostet mir zu viel Kraft und lenkt mich von meinem Erfolg ab. Es geht mir gut alleine. Liebe und Sinn finde ich über meine Freunde, meinem Beruf, Kinder und die Natur."

 

Was fehlt ist das Wissen darum, wie wir unser und das Herz unseres Gegenübers, welches vielleicht massiv verletzt, traurig oder enttäuscht ist, mit Liebe und Präsenz öffnen und heilen können.

 

Stattdessen rennen wir davon, stellen hohe Erwartungen, beschämen, verurteilen oder behandeln wir einander als Mittel zum Zweck z.B. fürs Stillen unseres Bedürfnisses nach Status.

 

Es ist so wichtig zu verstehen, dass wir Liebe und Verbundenheit, Vertrauen und Hingabe nicht kaufen können, sondern pflegen müssen.

Wenn wir aus Angst und Verletzung unseren Partner nicht FÜHLEN können, wenn wir uns nicht verbindlich einlassen und nicht alles geben, wenn wir seine unsere Schutzmechanismen und Herzenswünsche nicht kennen, wie sollen wir Erfüllung erleben?

 

Frage dich:

  • Wie kann ich mein Herz öffnen und mich zeigen wie bin?
  • Wie kann ich Wertschätzung, Spass, Abwechslung, Sicherheit, Liebe und Geborgenheit schenken? Was brauche ich, um das alles empfangen zu können?
  • Was muss ich von mir glauben, dass die Angst zu versagen, sich in Mut verwandeln kann?

Bin ich bereit den 1. Schritt zu tun?

 

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