Weil wir einander fühlen können, ist Intimität nicht einfach

Und...

 

Es ist so, dass wir so oder so spüren können was andere wirklich fühlen und denken.

Das macht uns Menschen aus.

Sich einfühlen in den Geist des anderen, ist das was uns zutiefst berührt.

Zu erkennen und mitzufühlen was unser Gegenüber fühlt und was ihn beschäftigt.

 

Wir spüren, wenn

  • jemand etwas sagt und was nicht mit seinem Fühlen übereinstimmt
  • sich jemand versucht zu schützen durch Gefühlslosigkeit, nett sein oder Verwirrung
  • Wir spüren, den Unterschied, wenn jemand seine eigene Wahrheit spricht und lebt oder ob nach Bewunderung oder Bestätigung sucht.

 

Genau so ist es beim Sex.

 

In der Intimität und Ekstase erfahren wir unsere eigenen Spiele, Verdrängungen und Schutzmechanismen und die des gegenübers.

 

Bist du bereit sie in Wachstum umzuwandeln, anstatt Harmonie zu erzwingen.

 

Es ist einfach Konditionierungen, wie z.B. Männer haben Angst vor Nähe, dafür zu brauchen, um sich selber nicht tiefer öffnen zu müssen und die eigenen unbewusst Muster zu erkennen.

 

In unsere Verletzlichkeit gespiegelt zu werden, ist das heilsamste menschliche Erlebnis das ich kenne.

 

Da ist es heiss, nicht mehr lauwarm.

 

Verletzlichkeit wird zu deiner Stärke und zur Brücke zu deinem Gegenüber.

 

 

Eines lieben wir alle von Natur aus:

WEITERENTWICKLUNG!

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