Sowohl als auch ~ Verändere Leid zu Begeisterung

Sowohl als auch ~ Verändere Leid zu Begeisterung
Sowohl als auch ~ Verändere Leid zu Begeisterung

Es gibt für mich zwei Wege auf dem persönlichen Entwicklungsweg. Sie gehen Hand in Hand. Der eine ist das Fühlen, Wahrnehmen und Sein mit dem was ist. Die Beobachterperspektive. Was geschieht gerade in meinem Leben? Welche Geschichten erzähle ich mir, welche Gedanken sind gerade da und kann ich damit wertfrei sein? Wie reagiert dein Körper darauf und was geschieht, wenn du ihm die Achtsamkeit schenkst, die er braucht? Der andere Weg ist das Tun, die Kreativität und das Entscheiden. Was kann ich konkret anders tun und denken? Welche Wege gibt es, damit es leichter und konstruktiver wird?

 

Was würde das Kind in mir tun wollen? Was würde mein innere erwachsenen Frau tun? Welche lustvollen Wege habe ich noch nicht in Betracht gezogen? Was fühlt mein Körper dabei, wenn du deine Handlungsfähigkeit wieder spürst? Zum einen sind wir geführt, dürfen vertrauen und geben uns dem Leben hin, zum anderen steht die Aufforderung des Lebens vor uns, aus unseren Erfahrungen zu lernen. Für mich war das auf meinem Weg ein wesentlicher Schritt zu erkennen, dass vieles im Leben gegeben ist (Tod, Krankheit, Verlust, plötzliche Veränderungen) und vieles in meiner Verantwortung liegt (Kreativität, Entscheidungen fällen, Handlungen, Weiterentwicklung).

 

Voraussetzung ist, dass wir den Wunsch in uns spüren, wachsen zu wollen. Nicht selten kommt dieser Wunsch mit einer intensiven Wucht auf uns zu, wenn das Leiden in unserem Leben so stark ist, dass wir beginnen Fragen zu stellen und zu forschen.

 

Sowohl als auch

 

Es ist die Erfahrung die du machen kannst, dass du grossen Einfluss auf dich selbst haben und die Bereitschaft in dir entwickeln kannst, dich zu verändern, was wirklich motivierend ist. Nicht wenn andere sagen, was du tun sollst. Das hat meistens nur eine kurze Wirkung, wenn überhaupt (Was kommt die da in den Sinn?)

 

Menschen mögen Veränderung nicht. Wenn sie sich klar machen, wie viel Leid sie in ihrem Leben selber kreieren, in dem sie an alte Glaubensmuster "hängen" bleiben, kann das neugierige, achtsame und feinfühlige Erforschen von sich selbst beginnen.

 

Mache dir zu folgenden Fragen Notizen und FÜHLE dabei den Schmerz in deinem Körper. Es ist wichtig, dass du fühlst, was deine Glaubenssätze für eine Tragweite haben in deinem Leben. 

  • Welche Gedanken und Gefühle lösen gerade dein Leiden aus?
  • Welche Geschichten erzählst du dir gerade?
  • Kennst du die Geschichte schon? Wann hast du sie schon mal gleich oder ähnlich erlebt? Was hast du daraus gelernt?
  • Willst du die Leidensgeschichte weiterhin aufrechterhalten? Wenn ja, was hast du davon? Welche Bedürfnisse werden damit gestillt, wenn du sie aufrecht erhältst?
  • Was hält dich davon ab, sie loszulassen?
  • Was willst du wirklich? Wonach sehnst du dich?
  • Woran würdest du merken, dass die Veränderung stattgefunden hat und deine Bedürfnisse gestillt sind? Was würdest du in deinem Leben erleben, sehen und fühlen?
  • Welchen Preis bezahlst du, wenn du im Leid stehen bleibst? Und wie kann du deiner Essenz in dir auf konstruktive Weise Ausdruck schenken? 
  • Welches ist dein nächster Schritt in Richtung Begeisterung?

Veränderung kommt in dein Leben mit der Bereitschaft Leid damit zu verbinden in deinem Gewohten zu bleiben. Erst dann kannst du dem Wunsch nach Wachstum in dir den angemessenen Platz geben und einen starken Einfluss auf dich selber haben.

 

Was kostet es dich im Leid zu bleiben? Wie wirkt sich das auf deine Beziehungen aus? Auf deine intimen Begegnungen? Welche Entscheidungen fällst du dann aus Angst und verlierst Zeit, Geld und Kraft?

 

 

Intimität lehrt uns präsent zu sein, die Wahrheit zu sagen und nicht auszuweichen, wenn es unangenehm wird.

 

Bist du bereit dazu? Kennst du deine Vermeidungs - und Schutzstrategien?  Was tust du, wenn die Empfindungen in deinem Körper sehr stark werden? Das kann Lust und Freude oder Schmerz, Scham oder Wut sein? Welche Mechanismen greifen da ein? Kannst du herzoffen bleiben und sagen was du brauchst?

 

Dein Nervensystem braucht Training. Training im Jetzt präsent, fühlend und offen zu bleiben. Nutze die kostenlose Tools und nimm dir mehr Zeit für dich. Vertiefe deine Wahrnehmung und spüre deinen einzigartigen Ausdruck.


Im Flow zu sein bedeutet für mich beide Energien, männliche und weibliche, zu leben. Wissen was ich will, meinen Fokus auszurichten, meine Ziele und Handlung mit meiner Lebensquelle zu verbinden und die Anbindung an meine Lebenskraft zu fühlen, die Magie des Seins und des Fühlens zu zelebrieren, intuitiv Moment für Moment bewusst wahrzunehmen und achtsam zu sein.

 

Sowohl als auch leben, ist eine grosse Veränderung, die unserem Geist stattfindet. Vom entweder oder, in die Fülle der Möglichkeiten, ins sowohl als auch hinein zu entspannen, braucht unsere Willenskraft.

 

Wir trainieren unsere Willenskraft wie ein Muskel, in dem wir unsere Gedanken, Emotionen und unseren Körper täglich klären und neue, bekräftigende Gewohnheiten entwickeln.

 

Ablenkung und Oberflächlichkeit kann Vermeidungsverhalten sein, den Schmerz nicht spüren zu wollen.

Je bewusster uns wird, dass mehr Leid entsteht, wenn Schmerz vermieden und mit kompensatorischem Verhalten bedeckt wird, desto tiefer und achtsamer findet Heilung statt. 

 

Hinterlasse ein Kommentar und erzähle uns, welche Erkenntnisse du machen konntest und nenne mir einen nächsten Schritt, den du tun wirst, um spürbare Veränderung zu erleben.

 

 

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