Wie dein Körperbewusstsein deine sinnlichen Erfahrungen vertieft

 

Wie intensiv hast du dich mit deiner Sexualität, deinem Körper und deinen intimen Beziehungen auseinandergesetzt?

 

Vielleicht liest du gerne über Psychologie, bildest dich beruflich weiter und bist offen Neues zu lernen. Doch für dein Intimleben hat es noch nie Zeit und Raum für Weiterbildung gegeben?

 

Dann ist es Zeit, dass zu ändern.

ein vertieftes körperbewusstsein hilft dir deine grenzen zu spüren

Sexualität und intime Beziehungen die uns wirklich erfüllen haben mit Bewusstsein zu tun. Zu WISSEN wie Intimität gelingt, wie wir auf Erotik ansprechen und welches unsere Grenzen sind, ist nicht nur wichtig, sondern unablässig für mehr Erfüllung. Dich und deinen Körper nicht zu kennen, kann dich in sehr unangenehme Situationen bringen, in denen du Grenzen überschreitest, für Verwirrung sorgst und unerfüllt bleibst.

 

Dich in deiner Sexualität weiterzubilden kann dir unglaublichen Spass, Leidenschaft und Befriedigung bringen.

 

 

Wir alle haben Erfahrungen in unserem Leben gemacht, in denen wir uns zurück genommen haben und felsenfest überzogen waren, uns nie, nie mehr verletzlich und offen zu zeigen. Vielleicht wurden wir nicht gesehen und geachtet, übergangen oder angegriffen. Oder es passierten andere traumatische Erlebnisse. Doch jetzt gilt es diesen festen Platz der Sicherheit und der Erlaubnis in dir zu erschaffenZu wissen was dir gut tut, welche Rahmenbedingungen du brauchst, um dich gehen zu lassen, um Vertauen aufbauen zu können, ist DER erste wichtige Schritt. Denn oft wissen wir NICHT was wir brauchen, wollen oder uns wünschen, aber erwarten, dass es der andere weiss oder zumindest herausfindet. Hole dir Unterstützung und kraftvolle Erfahrungen im Seminar "FINDE DEINE INNERE SICHERHEIT".

 


Gerade sehr sensitive Menschen haben Mühe damit sich zu spüren und ihre sexuelle Erfahrung lustvoll zu gestalten. Sie fühlen Gefühle des Gegenübers, haben viel Liebe und Mitgefühl. Tendenz

  • Andere misstrauisch auf Distanz halten 
  •  Sich verbergen, nicht ans Telefon gehen 
  •  Schroff oder distanziert verhalten 
  •  Keine eigene Meinung vertreten 
  •  Mürrisch reagieren 
  •  Andere attackieren, wenn diese unabsichtlich Grenzen überschreiten, die völlig unsichtbar sind 
  •  Erst Zusagen machen und dann Ausflüchte finden
  • Gründe warum wir keine Grenzen setzen
  • Schuldgefühle Schlechte Vorbilder
  • Grenzüberschreitungen in der Kindheit Angst, andere Menschen zu verlieren
  • Angst, andere Menschen zu kränken oder deren Rechte zu beschneiden
  • Gefühle von Machtlosigkeit
  • Grenzen für lieblos halten
  • Selbst keine Grenzen akzeptieren können 

1. Reflektionsfragen zum Thema Grenzen spüren und setzen

  •  Stell dir vor, du sagst „Nein“ oder „Nicht jetzt“ oder „So nicht“. Was bewirken diese Vorstellungen? Wie fühlst du dich?
  • Was sind meine Ängste, wenn ich mir vorstelle, meine Grenzen deutlich zu machen?
    • Habe ich Angst, als lieblos angesehen zu werden? 
    • Habe ich Angst, jemanden zu verletzen? 
    • Habe ich Angst vor dem Alleinsein?
    • Habe ich Angst, vom anderen überrollt zu werden, meine Grenze nicht verteidigen zu können und versuche ich es deswegen gar nicht erst?
    • Vielleicht habe ich Angst, meine Pflicht den Mitmenschen gegenüber nicht zu erfüllen?
  • Kann ich mir selbst gegenüber Grenzen setzen? Wie mache ich das? Wie übergehe ich mich?
  • Fällt es mir leicht, meine echten Bedürfnisse zu erfüllen, oder setze ich Ersatzhandlungen, wie zu viel essen, zu viel fernsehen, u.s.w.
  • Bin ich wirklich liebevoll zu mir, oder bloß nachgiebig?  Wie machst du das?
  • Versuche ich, emotionalen Schmerz zu vermeiden, indem ich Klarheit vermeide?
  • Mache dir zu folgenden Fragen Gedanken:

    • Bedeuten Begrenzung und Geborgenheit für dich Enge, Einschränkung oder Aufgehoben sein, Vertrauen?
    • Ist Geborgenheit, etwas was von aussen gegeben ist oder dass du von innen her gestalten kannst? 
    • Wie nah ist die innerste Begrenzung bzw. wie viel Raum brauchst du für dich alleine?
    • Welche Qualität hat dieser innerste Raum für dich?
    • Wie gestalte ich ihn? Was kann ich mir selber geben? 

2. dEINEN INNEREN rAUM KENNEN

 

Grenzen und Intimität stehen in Beziehung zu einander. Grenzen sind wie ein Nest. Innerhalb dieses Nestest, kennst du deine Werte, deine Gefühle und deine Verhaltensweisen. Die Verantwortung über dieses Nest, trägst du. Also über dein Verhalten, deine Entscheidungen und Handlungen. In einer Beziehung können wir festlegen, was wir von einander erwarten und und jeder muss seinen Teil dieser Abmachung erfüllen. Wo fängst du als Person an und wo liegt deine Verantwortung?

  1. Schreibe im innersten Kreis was dich stärkt, was dir gefällt und dich zentriert. Z.B. Natur, Bewegung Lesen, Freunde, Zeit mit dir alleine, viel Zeit für Liebe....
  2. Im mittlerern Kreis schreibst du, was dich von deiner Mitte heraus reisst, dich verwirrt oder verunsichert. Z.B. Schockartige Situationen, Drama, Manipulation, Unehrlichkeit...
  3. Im äusseren Kreis schreibst du, was deine Muster verstärkt? Was triggert dich? Z.B. Finanzielle Unsicherheit, Untreue, Respektlosigkeit, negative Menschen...

 

Gesunde Körperbewusstsein lässt Nährendes und Lustvolles rein und Schädliches und Verletzendes draussen. Ein schwaches Körperbewusstsein macht uns schwach für schmerzhafte und verletzende Situationen/Menschen

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen mt einem schwachen Körperbewusstsein, sagen es sei alles ok und anschliessend ein Gefühl von Übergriff oder Unerfüllt sein haben, ist gross, weil sie die eigenen Grenzen nicht wahrgenommen haben. Hier geht es darum, ein gutes Gefühl für dich, für deine eigene Sicherheit, für Trennung und Differenzierung zum Aussen zu lernen.

 

Grenzen können

  1. schwach sein: wir lassen andere Menschen oder Dinge in uns hinein
  2. Starr wir lassen niemanden oder nichts an uns ran
  3. Undicht – wir agieren ohne zu erkennen was unser Verhalten für eine Wirkung hat auf andere

 

Schwierigkeiten beim Grenzen setzen

  • Nie gelernt Grenzen zu setzen, keine Vorbilder
  • Bedürfnisse und Gefühle anderer an erster Stelle setzen
  • Die eigenen Gefühle und Bedürfnisse nicht kennen
  • Unwohlsein beim Ausdrücken von Bedürfnissen und Gefühlen
  • Fühlen sie haben nicht das recht ( zu sein, sich zu zeigen, zu reden)

 

Mein Rat an alle Mensch die sich mehr Erfüllung wünschen ist, sich in diesem so wichtigen Lebensbereich Hilfe und Unterstützung zu holen. Nur Wissen reicht nämlich nicht aus, um Sex und Intimität erfüllend erleben zu können. Positive Erfahrungen und Menschen, die bereits erfüllt leben, können dir über die Hürden und Herausforderungen helfen, die bei Unwissen aufkommen.

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0